Rückblick auf Programme

Soli d’ Arte gibt es nun seit fast 40 Jahren. Wir haben deshalb in unser Archiv geschaut und zeigen Eindrücke aus den Produktionen der letzten Jahre.

Möchte jemand etwas beitragen? Dokumente gerne an
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“Ungewöhnliches Konzert –
Soli d’Arte überschreitet Grenzen

2018

Wir wagen erstmalig sechs Auftritte und präsentieren unser Programm auch in den Flottmann-Hallen in Herne.

Der Vorleser Michael van Ahlen ist unser Gast. Am Klavier begleitet uns Tatjana Eihoff, das Bühnenbild ist von Andrea Baumann.


“Na, das war eine gute Premiere! 
Es war GROSSARTIG!!!!! 
HERZLICHEN  GLÜCKWUNSCH!!!!

2017

Nach einer Probenzeit mit diversen Stolpersteinen und Hürden präsentieren wir in fünf Aufführungen ein facettenreiches Programm mit Michael van Ahlen als Gast. Klavier Tatjana Eihoff, Bühnenbild Andrea Baumann

2015

Ein Käfig voller Narren zeigt sich in Topform. Als der “etwas andere Chor” präsentieren wir zusammen mit unserem Gast, dem Vorleser Michael van Ahlen in fünf Auftritten ein Programm von Wut, Lobpreisung und anderen Kräften. Klavier Nino Mikutishvili, Bühnenbild Andrea Baumann

“Liebe Katharina,
ursprünglich wollte ich mich direkt nach dem Konzert bei Dir sehen lassen. Aber Du warst ja so bevölkert und die Kinder waren dann auch müde. Also sind wir beschwingt direkt in die Richtung Heimat aufgebrochen. Es war eine sehr schöne Veranstaltung, die sehr abwechslungsreich war und auch amüsant. Die Geschichte mit dem Schmied und dem Bäcker beschäftigte die Kinder noch am nächsten Tag. Es war eine rundum gelungene Vorführung. Ein ganz dickes Lob von mir und den Meinigen. Das macht neugierig auf meeeeeehr. Solltest Du wieder etwas in diese Richtung planen, dann hast Du auf jeden Fall schon mehrere Interessenten.
Lieben Gruss
Annette” 

2014

Ein Schmaus für Augen und Ohren und zugleich ein Anti-Stress-Programm. Farbenfrohe Akzente untermalen in vier Aufführungen das minimalistische Bühnenbild. Als Gäste begrüßen wir die Solistinnen Suzanne Pye und Nicole Pisarski. Klavier Michael Friedmann, Bühnenbild Andrea Baumann

2012

In einem schrillen Programm wandeln wir in vier Auftritten auf verschlungenen Pfaden. Präsentiert wird dieser Energiedrink für die Seele zusammen mit den Gästen Daniel Kasel (Tenor) und dem Ensemble des Städtischen Jugendchores. Klavier Michael Friedmann, Bühnenbild Andrea Baumann.


”Auf diesem Wege möchte ich Dir noch einmal sehr herzlich zu dieser gelungenen Premiere gratulieren. Du hast mit dem Chor einen neuen Weg beschritten und gezeigt, dass Ihr das deutlich höhere Niveau, das mit den von Dir ausgewählten Liedern beschritten wurde, ausfüllt. Dies ist ein viel tiefer gehendes, ernsteres Programm als die, die ich bisher gesehen habe und mir gefällt es gut. Besonders gut haben mir Sometimes I feel like a motherless Child, Hine Ma Tov und natürlich Go the distance (Tränen hören nicht auf zu fließen) gefallen. Der Sigismund kam auch richtig gut rüber und beim Sternenhimmel merkte man sehr deutlich, dass dieses Lied den Sängerinnen sehr viel Spaß gemacht hat. Von Daniel Kasel hat mir der Zwerg besonders gut gefallen. Dieser Mann hat ja eine besondere Stimme: weich, aber trotzdem nicht schmalzig. Das muss man erst mal so hinkriegen. 
Lieben Gruss
Gabi” 

“Hallo Katharina, 
verschlungene Pfade… es war einfach ein gewaltiges Chorereignis und ein wunderschöner Abend. Danke dafür. Auf diesem Wege wünschen wir dir schöne Herbstferien. 
Alles Liebe und gute Nacht 
Marion”

2011

“Entdeckung der Leichtigkeit” ist eine musikalische Reise durch die Welt der Emotionen in der bei vier Auftritten Klassik, Pop und Kinderlieder zusammenpassen. Klavier Michael Friedmann, Bühnenbild Andrea Baumann.

2009

“Vatersprache / Mutterland” Der Tenor Daniel Kasel ist unser Gast bei drei Auftritten. Eine Besonderheit, wir treten in der Kaue der ehemaligen Zeche Ewald in Herten auf. Klavier Michael Friedmann, Bühnenbild Andrea Baumann.

2007

“Herz”, Tiefgründig, humorvoll aber immer mit Leidenschaft präsentieren wir in drei Auftritten einen Abend mit viel Herz. Als Gast begrüßen wir die Rezitatorin Gabriele Droste. Klavier Andrea Gorelkina

2006

“Bruederchen.com tanz mir mir” Ein Potpourri der Emotionen in dem mühelos Madrigale und Filmmelodien zusammengebracht werden. Ein Programm mit drei Aufführungen, in denen wir Ivan Akiba mit seiner Violine als Gast begrüßen. Klavier Anna Gorelkina und Harald Schollmeyer, Bühnenbild Leopold Mrugalla.

2004

Buntes Treiben in phantasievollen Kostümen füllt die Bühne. Die Presse titelt: “Soli d’Arte wird zur Affenhorde und präsentiert voll Ironie das andere Chorkonzert”. Regie Mathes Dues, Bühnenbild Leopold Mrugalla.

Masken Foto “Chor ohne Maske”
Masken Foto “Chor mit Halbmaske”
Masken Foto “Chor mit Vollmaske”

Mir haben die bezaubernden Kostüme – in den verschiedenen Tragvarianten unheimlich gut gefallen!!! Das Programm war so voller Poesie und Phantasie – und mit wunderbar quirligen Texten (hinkede – hinkede…) und viel Witz (ein Sonderlob an das humoristische Schnick-Schnack-Schnuck-Duo J) Von Deinem Mann könnte man gerne mehr Soli hören!! Ihr strahlt alle so viel Spielfreude aus – und das bei diesen anspruchsvollen Stücken. Und ich gebe Dir recht: Der Jugendchor war auch richtig excellent – ich hätte gut und gerne noch mehr hören können!! 
….und es ist doch schön, dass ihr an den ein oder anderen Einsätzen noch üben könnt, dann werden die restlichen Proben nicht so langweilig.
 Ein GROSSES Lob mit viel Applaus
Susanne”

2003

In einem Mix aus Können und Chaos ist in drei mitreißenden Auftritten der Widerspruch Programm. Unser Gast ist die Rockgruppe Birkenheads. Klavier Annekathrin Keil, Bühnenbild Leopold Mrugalla.

2002

Ein musisches Festmahl in drei Aufführungen mit beschuhten Insekten und küssenden Fröschen. Bühnenbild Leopold Mrugalla

2001

Der Kreis des Lebens findet sich in der Musik. In drei Aufführungen präsentieren wir dieses gelungene Kontrastprogramm zusammen mit den Gästen des Trios Wildes Holz.

1999

“Friede Freude Apfelkuchen” Wir begeistern das Publikum in zwei Auftritten mit Gesang und Rezepten aus Henriette Davidis Kochbuch. Als Gäste begrüßen wir das Bläserensemble KuMuLi.

1999

In diesem weltlichen Oratorium entführt der Chor die Zuschauer in die Welt der griechischen Götter. Zitat ” Ein Quantensprung für den Chor”. Das Programm wird in drei Aufführungen präsentiert. Regie Horst Gross.

1997

Wir pflanzen in vier Auftritten – erstmalig in Münster – aus Lust am Gesang ein Lächeln und werden begeistert gefeiert. Regie Horst Gross.

1995

Ab jetzt heißen wir Soli d’Arte. Zum ersten Mal treten wir im neu eröffneten Glashaus in Herten auf. Als Gast begrüßen wir Michael Goedecke mit seiner Geige. Am Flügel begleitet uns Hans-Jürgen Conrad. Szenische Beratung Alois Banneyer.

1993

Wir feiern mit diesem Programm unsern zehnten Geburtstag. Wir stellen fest, dass wir uns bis hierhin viermal erneuert haben. Es gibt zwei Aufführungen, unter anderem im Schloss Herten.

1991

Es wechseln die Zeiten

Wut, Haß und Liebe. Mit dieser eigenwilligen Mischung beeindrucken wir das Publikum bei zwei Auftritten. Ein Clown ist unser Gast.

1989

Im Rahmen der Festspielproduktion “Grosse Freiheit 89” treten wir im Oratorium “Die Befreiung” als Chor der Adligen auf. Ein großes Erlebnis für den Chor.

Wir machen zusätzlich einen kleinen Auftritt im Vorprogramm.

1987

“Die Kohle muss stimmen” ist unser erstes szenisches Programm. Mitten in der Bergbaukrise bekommen wir bei zwei Auftritten viel Lob für das Programm.

1980

Das erste eigene Programm.

Stimmen

“Ungewöhnliches Konzert –
Soli d’Arte überschreitet Grenzen

Im Insel-Saal sorgten die 30 Sängerinnen und Sänger des Recklinghäuser Chores Soli d’Arte unter der Leitung von Katharina Höhne erneut für ein Musikerlebnis der ungewöhnlichen Art. Soli d’Arte ist kein Chor im herkömmlichen Sinn: Vielmehr schlägt das Ensemble eine Brücke zwischen Chorgesang und Schauspiel. Die Akteure verbinden ihren Gesang mit szenischen Darstellungen. Unterstützt wurden sie diesmal vom städtischen Jugendchor Recklinghausen, der ebenfalls von Katharina Höhne geleitet wird. Außerdem wirkten Michael Friedmann am Klavier und Daniel Kasel (Tenor) als Solisten mit. Kasel sorgte mit mehreren Liedern von Franz Schubert für einen der Höhepunkte im Programm. Begegnungen mit Abenteuern, Romantik, alten Weisheiten, fremden Menschen und Kulturen: Das Programm von Soli d’Arte überschreitet sowohl musikalisch als auch szenisch zahlreiche Grenzen.”  Marler Zeitung, von Jürgen Wolter