Rückblick auf Programme

Soli d’ Arte gibt es nun seit fast 40 Jahren. Wir haben deshalb in unser Archiv geschaut und zeigen Eindrücke aus den Produktionen der letzten Jahre.

Noch ist der Rückblick nicht vollständig, aber wir arbeiten dran.

Möchte jemand etwas beitragen? Dokumente gerne an info@solidarte.de

2018

“Hell Licht Geräumig “: Sechs Auftritte mit zwei neuen Spielstätten in Recklinghausen und Herne.


2017

Zum zweiten Mal trat Michael van Ahlen zusammen mit Soli d’Arte beim Programm “Schau dir in die Augen Kleines” auf.

2015

“Laus Von Wut, Lobpreisung und anderen Kräften” fand erstmals mit fünf Auftritten statt.

2014

Bei “Holla die Waldfee” unterstützten die beiden Solistinnen Suzanne Pye und Nicole Pisarski den Chor bei vier Auftritten.

2012

Mit vier Auftritten feierten wir zusammen mit unserem Publikum die Findung des Weges durch “Verschlungene Pfade”.

2011

Bei vier Auftritten ist die “Entdeckung der Leichtigkeit” unser Thema. Wir werden von der Recklinghäuser Zeitung Chor des Jahres genannt.

2009

Vatersprache / Mutterland Unterstützt vom Tor Daniel Kassel und eine Premiere, wir treten in der Kaue der ehemaligen Zeche Ewald auf

2007

Herz, wir entdecken unser Herz bei 3 Auftritten in Recklinghausen, Herten und Marl. Unterstützung erhalten wir von der Rezitatorin Gabriele Droste

2006

Bruederchen.com tanz mir mir heisst das Programm das 3x aufgeführt. Als Gast tritt Ivan Akiba mit seiner Violine auf.

2004

Die Presse titelt, Soli d’ Arte wird zur Affenhorde und präsentiert voll Ironie das andere Chorkonzert

2003

3 mitreißende Auftritte mit viel Spass und der Rockgruppe Birkenheads

2002

Ein musisches Festmahl mit beschuhten Insekten und küssenden Fröschen

2001

Soli d’ Arte dreht sich mit dem Trio Wildes Holz bei 3 Auftritten im Kreis

1999

Soli d’ Arte begeistert das Publikum mit Gesang und Rezepten aus Henriette Davidis Kochbuch. Als Gast tritt KuMuLi mit auf.


Stimmen

“Ungewöhnliches Konzert
Soli d’Arte überschreitet Grenzen


“Na, das war eine gute Premiere! 
Es war GROSSARTIG!!!!! 
HERZLICHEN  GLÜCKWUNSCH!!!! 
  
Mir haben die bezaubernden Kostüme – in den verschiedenen Tragvarianten unheimlich gut gefallen!!! Das Programm war so voller Poesie und Phantasie – und mit wunderbar quirligen Texten (hinkede – hinkede…) und viel Witz (ein Sonderlob an das humoristische Schnick-Schnack-Schnuck-Duo J) Von Deinem Mann könnte man gerne mehr Soli hören!! Ihr strahlt alle so viel Spielfreude aus – und das bei diesen anspruchsvollen Stücken. Und ich gebe Dir recht: Der Jugendchor war auch richtig excellent – ich hätte gut und gerne noch mehr hören können!! 
….und es ist doch schön, dass ihr an den ein oder anderen Einsätzen noch üben könnt, dann werden die restlichen Proben nicht so langweilig.
 Ein GROSSES Lob mit viel Applaus
Susanne”

“Liebe Katharina,
ursprünglich wollte ich mich direkt nach dem Konzert bei Dir sehen lassen. Aber Du warst ja so bevölkert und die Kinder waren dann auch müde. Also sind wir beschwingt direkt in die Richtung Heimat aufgebrochen. Es war eine sehr schöne Veranstaltung, die sehr abwechslungsreich war und auch amüsant. Die Geschichte mit dem Schmied und dem Bäcker beschäftigte die Kinder noch am nächsten Tag. Es war eine rundum gelungene Vorführung. Ein ganz dickes Lob von mir und den Meinigen. Das macht neugierig auf meeeeeehr. Solltest Du wieder etwas in diese Richtung planen, dann hast Du auf jeden Fall schon mehrere Interessenten.
Lieben Gruss
Annette” 

”Auf diesem Wege möchte ich Dir noch einmal sehr herzlich zu dieser gelungenen Premiere gratulieren. Du hast mit dem Chor einen neuen Weg beschritten und gezeigt, dass Ihr das deutlich höhere Niveau, das mit den von Dir ausgewählten Liedern beschritten wurde, ausfüllt. Dies ist ein viel tiefer gehendes, ernsteres Programm als die, die ich bisher gesehen habe und mir gefällt es gut. Besonders gut haben mir Sometimes I feel like a motherless Child, Hine Ma Tov und natürlich Go the distance (Tränen hören nicht auf zu fließen) gefallen. Der Sigismund kam auch richtig gut rüber und beim Sternenhimmel merkte man sehr deutlich, dass dieses Lied den Sängerinnen sehr viel Spaß gemacht hat. Von Daniel Kasel hat mir der Zwerg besonders gut gefallen. Dieser Mann hat ja eine besondere Stimme: weich, aber trotzdem nicht schmalzig. Das muss man erst mal so hinkriegen. 
Lieben Gruss
Gabi” 

“Hallo Katharina, 
verschlungene Pfade… es war einfach ein gewaltiges Chorereignis und ein wunderschöner Abend. Danke dafür. Auf diesem Wege wünschen wir dir schöne Herbstferien. 
Alles Liebe und gute Nacht 
Marion”

Im Insel-Saal sorgten die 30 Sängerinnen und Sänger des Recklinghäuser Chores Soli d’Arte unter der Leitung von Katharina Höhne erneut für ein Musikerlebnis der ungewöhnlichen Art. Soli d’Arte ist kein Chor im herkömmlichen Sinn: Vielmehr schlägt das Ensemble eine Brücke zwischen Chorgesang und Schauspiel. Die Akteure verbinden ihren Gesang mit szenischen Darstellungen. Unterstützt wurden sie diesmal vom städtischen Jugendchor Recklinghausen, der ebenfalls von Katharina Höhne geleitet wird. Außerdem wirkten Michael Friedmann am Klavier und Daniel Kasel (Tenor) als Solisten mit. Kasel sorgte mit mehreren Liedern von Franz Schubert für einen der Höhepunkte im Programm. Begegnungen mit Abenteuern, Romantik, alten Weisheiten, fremden Menschen und Kulturen: Das Programm von Soli d’Arte überschreitet sowohl musikalisch als auch szenisch zahlreiche Grenzen.”  Marler Zeitung von Jürgen Wolter